Studien der MMI
Bilanzkennzahlenstudie
Die Ergebnisse dieser Studien verkörpern eine ökonomisch fundierte Darstellung der Bilanz- sowie Kennzahlenstruktur der Maschinen- und Metallwarenindustrie. Die Daten basieren auf der Bilanzdatenbank der KMU Forschung Austria.
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bilanzkennzahlenstudie_fmmi_2010.pdf Bilanzkennzahlenstudie Maschinen & Metallwaren (Stand März 2010) |
1.9 M |
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bilanzkennzahlenstudie_fmmi_2009.pdf Bilanzkennzahlenstudie Maschinen & Metallwaren (Stand Februar 2009) |
2.1 M |
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bilanzkennzahlenstudie_fmmi_2008.pdf Bilanzkennzahlenstudie Maschinen & Metallwaren (Stand März 2008) |
3.3 M |
Das Engagement der Maschinen- und Metallwarenindustrie im Ausland
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Das Engagement der Maschinen- und Metallwarenindustrie im Ausland |
761 K |
Die Industrie: Motor des technischen Fortschritts
Neben einer Bestandsaufnahme soll diese Strukturstudie über die österreichische Industrie die interessante Entwicklung vieler Kennzahlen seit Österreichs EU-Beitritt im Jahre 1995 beleuchten und allen an der heimischen Industrie Interessierten zusätzliche statistische Grundlagen für wirtschaftspolitische Entscheidungen liefern.
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iwi_strukturstudie_kurzfassung.pdf Struktur- und Entwicklung der österreichischen Industrie |
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Wertschöpfungsstudie
Die Untersuchungsergebnisse der IWI-Studie im Überblick:
Die Maschinen- und Metallwarenindustrie beeinflusst ein umfassendes Feld an Wirt-schaftsaktivitäten, wodurch etliche andere Branchen unter anderem als Dienstleister oder Zulieferer profitieren. Als Beispiel sei der Sekundäre Sektor angeführt, wo rund ein Fünftel der Wirtschaftsleistung mittel- bzw. unmittelbar von der Maschinen- und Me-tallwarenindustrie abhängt. Insgesamt generiert die Nachfrage nach Gütern eine Pro-duktion im Wert von 45,73 Mrd. EUR in Österreich, das entspricht 12,15 Prozent der ge-samtwirtschaftlichen Produktion. Jede zusätzliche Milliarde EUR Produktion der Maschinen- und Metallwarenindustrie führt in der heimischen Wirtschaft zu einem zusätzlichen Produktionswert von 615 Mio. EUR. 20,24 Mrd. EUR an Wertschöpfung (10,42 Prozent der Gesamtwirtschaft) lassen sich entweder direkt, indirekt oder konsuminduziert auf die Branchen zurückführen. Beachtenswert sind auch die Einflüsse auf die Beschäftigungsverhältnisse. Insgesamt werden durch den „Wirtschaftsfaktor Maschinen- und Metallwarenindustrie“ rund 367.000 Arbeitsplätze geschaffen, das entspricht 8,44 Prozent des gesamtösterreichischen Arbeitsmarktes. Vergleicht man die beiden Bereiche Maschinen-bau und Metallware zeigt sich, dass letzterer hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Hier gilt es noch mehr das Potential auszuschöpfen.
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wertschoepfungsstudie_2005.pdf Wertschöpfungsstudie 2005 |
680 K |
Ihr Ansprechpartner
Martin Baminger | Telefon 05 90 900-3477 | E-Mail baminger(at)fmmi(dot)at
