Forschung, Technologie & Innovation
„INNOVATIVES METALL“
Die Zukunft der österreichischen Maschinen- und Metallwarenindustrie
Eine Initiative des Fachverbandes MASCHINEN & METALLWAREN Industrie und der Produktionsgewerkschaft PRO-GE.
„Möglich machen, was möglich ist“
Das ist das Leitmotiv der neuen Initiative des Fachverbandes MASCHINEN & METALLWAREN Industrie, der Gewerkschaft und des BMVIT, die ab Herbst 2009 die Mitgliedsunternehmen bei zukünftigen Forschungs- und Innovationsvorhaben unterstützen wird.
Lesen sie hier, welche Leistungen sie nutzen können, um ihr Unternehmen auch in Zeiten der Krise wettbewerbsfähig zu halten…
Pressekonferenz, 3. Juli 2009
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Innovatives_Metall_-_Pressetext.pdf Pressetext |
26 K |
Details zu "Innovatives Metall"
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FTI-Folder-Inovatives-Metall.pdf FTI-Folder "Innovatives Metall" |
229 K |
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Leistungspaket 1 |
274 K |
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Leistungspaket 2 |
277 K |
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Leistungspaket 3 |
304 K |
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Leistungspaket 4 |
324 K |
Praxisleitfaden steuerliche F&E-Förderung
Im Bereich der steuerlichen Förderung von F&E-Projekten wurden in den letzten Jahren einige wichtige Reformen durchgeführt, die diese Art der Förderung für die Unternehmen der Maschinen- und Metallwarenindustrie besonders interessant machen. Diese Broschüre, die der Fachverband MASCHINEN & METALLWAREN Industrie (FMMI) und der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) gemeinsam mit Dr. Herwig Schneider, dem Leiter des Industriewissenschaftlichen Instituts, erstellt haben, bietet einen Überblick über die F&E-Landschaft in diesem Bereich und wendet sich sowohl an die Geschäftsleitung, die F&E-Verantwortlichen, als auch an Steuerberater und andere Personen, die mit der buchhalterischen Erfassung der F&E-Aufwendungen Ihres Unternehmens befasst sind.
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Praxisleitfaden der EEI und MMI - 2008 |
389 K |
KMU-Begriff
Der Begriff des KMU (Kleine und mittlere Unternehmen, engl. SME) wurde bereits im Jahr 2003 von der Europäischen Kommission neu gefasst. Diese Definition ist nun mit 1.1.2005 in Kraft getreten. Wesentliche Änderungen liegen darin, dass nun das KMU grundsätzlich maximal 250 Mitarbeiter, 50 Millionen EURO Umsatz bzw. 43 Millionen EURO Jahresbilanz haben darf und seine Unabhängigkeit (z.B. dürfen keine 25 Prozent des Kapitals oder der Stimmrechte von einem anderen Unternehmen gehalten werden) klar definiert wurde. Wenn Sie sich näher informieren wollen, so finden Sie die Unterlagen zur neuen KMU-Definition hier.
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Benutzerhandbuch - deutsch |
1.2 M |
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Benutzerhandbuch - englisch |
1.2 M |
Studie Forschung, Technologie & Innovation (FTI)
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Studie FTI - Kurzfassung |
185 K |
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Folder FTI 2006 |
213 K |
Forschung und Entwicklung im Unternehmenssektor 2006
Die neue Auswertung der Statistik Austria bestätigt den hohen Anteil des Unternehmenssektors an den F&E Ausgaben. Zwei Drittel der Ausgaben werden direkt durch die Unternehmen getragen. Der Maschinenbau ist mit jährlich 483 Millionen Euro eine der aktivsten Branchen.
Aufgrund der europaweit einheitlichen Umstellung der Befragungen auf ungerade Jahre, findet auch für das Jahr 2007 eine entsprechende Befragung, und danach jeweils 2009, 2011 usw., statt.
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F_E_im_Unternehmenssktor_2006.pdf Forschung und experimentelle Entwicklung (F&E) im Unternehmenssektor 2006 |
721 K |
Forschung schafft Arbeit, Innovation sichert unsere Zukunft
Veranstaltung, 15. November 2007
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Broschuere_Symposium_151107.pdf Broschüre zum Symposium |
3.3 M |
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Positionspapier "Innovation sichert unsere Zukunft" |
145 K |
Partnersuche
Das EUREKA Netzwerk bietet Ihnen die Möglichkeit, europäische Partner für Ihre Projekte zu finden.
Weitere Informationen über EUREKA erhalten Sie bei der FFG - Österreichische Forschungsförderungsges.m.b.H., Sensengasse 1, 1090 Wien, E-Mail eureka(at)ffg(dot)at, Telefon 05 7755-0, www.ffg.at/eureka.
www.manufuture.at
Ihr Ansprechpartner
Harald Rankl | Telefon 05 90 900-3479 | E-Mail rankl(at)fmmi(dot)at




